Hypnose mit Kindern und Jugendlichen

Grundsätzlich handelt es sich um dieselben Indikationen wie in der Hypnosetherapie mit Erwachsenen, wenngleich die Gewichtung oft anders ausfällt. Im Vordergrund steht die Auflösung:

  • von Ängsten und Unsicherheiten
  • Zurückgezogenheit / Schüchternheit
  • von Ticks (u.a. Nägelkauen) und Stottern
  • von Schlafstörungen (beispielsweise Einschlafprobleme)
  • von Schulproblemen und Lernschwierigkeiten, Mobbing
  • Essstörungen
  • von Sorgen und Grübeleien u.v.m.

Wichtig ist es, in einer wertfreien Art und Weise zu erkennen, dass die Ursache der Probleme von Kindern und Jugendlichen vermehrt bei uns Eltern zu finden sind, und dass uns unsere Schützlinge in unserem eigenen Fühlen und Handeln spiegeln.

Informieren Sie sich auch über die Erfahrungen in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.

Eine klare Ausrichtung behalten

Vermuten die Eltern ein Thema oder gar eine Störung bei ihrem Kind oder Jugendlichen, so ist es entscheidend, dieses früh anzusprechen. Um Abwehrhaltungen zu vermeiden ist es wichtig, Ich-Botschaften auszusprechen (anstelle von Du-Botschaften): „Ich habe dieses oder jenes beobachtet und mache mir Sorgen“.

Ebenso wichtig ist es, nach den Gefühlen des Kindes oder des Jugendlichen zu fragen, und dessen Ressourcen und gesunden Anteile zu stärken versuchen. Ohne das Thema zu bagatellisieren oder gar zu ignorieren, sollte nicht ständig das Problem betont und von „krank“ oder „nicht normal“ gesprochen werden. Demnach ist das gewünschte (Ziel-) Gefühl die Ausrichtung, wie auch das Auslotsen der Möglichkeiten von Eltern und Therapeuten, das Kind resp. den Jugendlichen auf dem Weg dahin zu unterstützen. 

Referenzen

«Ich habe neues Vertrauen und spüre wieder besser meinen Weg. Dies berührt mich tief, und ich bin sehr dankbar dafür.»
C.T. aus Zürich

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Zertifikate/Mitgliedschaften

National Guild Of Hypnotisists
The Omni Hypnosis Training Center
Berufsverband für professionelles Persönlichkeitstraining
VPT Fachverband für Hypnose