Behandlungen mit AION A

Über Jahrmillionen entstand im Badener Becken, im Römersteinbruch von Würenlos, ein Gestein, das heute für therapeutische Zwecke abgebaut, gereinigt, verfeinert und zu mehrfeinem Pulver verarbeitet wird. Dieses Heilgestein weist eine eindrückliche Erfolgsgeschichte aus und wird seit Jahrzehnten bei zahlreichen Ärzten und Therapeuten wie auch in privaten Haushalten angewandt.

Die bekannte Schweizer Naturheilpraktikerin Emma Kunz (1892 – 1963) entdeckte 1942 dieses Heilgestein und seine vielseitigen therapeutischen Anwendungsmöglichkeiten. Es ist ein besonders schonend verarbeitetes, hochwertiges Naturprodukt, reich an Mineralien und ohne chemische Zusatzstoffe, gewonnen aus naturreinen Ablagerungen.

Sie verwendete das aus dem Gestein gewonnene Mineralpulver in Ihrer Praxis, und taufte dieses, beeindruckt von den Erfolgen und der Bandbreite der Anwendungsmöglichkeiten, AION A® - „aion“ aus dem Griechischen für „grenzenlos“.

Die enorm starke Heilwirkung beruht laut Emma Kunz nicht allein auf der speziellen mineralischen Zusammensetzung von AION A®, sondern vor allem auf der in ihm gespeicherten Energie. (Quelle: Emma Kunz Zentrum, Würenlos)

Pionierin in der ganzheitlichen Heilung

Emma Kunz war ihrer Zeit mit ihrem Verständnis unserer körperlichen, seelischen und energetischen Zusammenhänge weit voraus. Sie beklagte die zunehmende Spezialisierung der Ärzte und forderte selbst: „Man soll nicht eine Krankheit behandeln, sondern den Menschen, der eine Krankheit hat“. So war ihr beispielsweise bei akuten Verletzungen oder entzündlichen Schüben der Sinn der konsensuellen Anwendung (auf der gesunden Seite) ebenso klar, wie der von ableitenden Behandlungen.

Auch die Anwendung von AION A® bei psychischen Erkrankungen war für sie aus diesen Zusammenhängen logisch erklärbar. Für Emma Kunz sind Mensch und Natur eingebettet in ein Zusammenspiel umfassender Kräfte im Universum. Kräfte, die von aussen auf uns einwirken, die in uns sind und die wir durch unsere Denkvorgänge selbst erzeugen. Krankheit war für sie ein Ausdruck von Disharmonie zwischen diesen Kräften.

Heilung bedeutet also Wiederherstellung gestörter Harmonie. Emma Kunz bediente sich dazu einerseits natürlicher Kräfte wie sie sie in AION A® entdeckt hatte. Gleichzeitig aber warnte sie immer wieder eindrücklich vor negativen Gedankengängen und ihrem Einfluss auf das körperliche Wohlbefinden. Und sie gab den Rat, „persönliche Entwicklung“ anzustreben und in grösstmöglicher Übereinstimmung mit der Umgebung zu leben, in harmonischer Beziehung zur Natur und zu anderen Menschen.

Die Entdeckung durch Emma Kunz

1941 erkrankte der Initiator und vor Kurzem verstorbene Leiter des Emma Kunz Zentrums, Anton C. Meier, an einer schweren beidseitigen Kinderlähmung und galt schulmedizinisch als hoffnungsloser Fall. Als seine Eltern die Naturheilpraktikerin Emma Kunz  um Hilfe baten, entdeckte sie zum ersten Mal die starken heilenden Kräfte des Gesteins. Sie liess es zu einem Pulver verarbeiten und heilte damit das sechsjährige Kind innerhalb von wenigen Monaten vollständig.

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«...dass das Thema "Geld" für mich erledigt ist... Ich fühle mich frei!»
A.K. aus Oberrieden

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